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DAS GOLDENE NETZ
Musik: J. Overbeck u.a.
Arr.: Walter Linninger
Story: Johanna Frey
Musikalische Leitung: Walter Linninger
Regie: Johanna Frey
Ausstattung: Alle
Zeus: Stefanie Galler, Hera: Anna Hofstätter, Hermes: Eva Papic, Aphrodite: Anna Totter, Hephaistos: Julia Rohrbacher
Ares: Alexander Reif, Athene: Eva Mayrold, Bianca Tschuchnik, Dionysos: Marija Papic, Apoll: Karoline Kügerl, Kalliope: Jasmin Kajibic
Erste Violine: Lisa Rossmann, Lisa Schauer, Isabelle Tischler, Petra Deutsch (GAST)
Zweite Violine: Bianca Weinhandl, Vanessa Stradner, Gertraud Reienhofer, Hannah Vuljaj
Viola: Magdalena Haiden, Niklas Fortmüller
E-
Klavier: Johanna Frey
Der Inhalt ist flott erzählt: Bei Aphrodite und Hephaistos hängt der Ehesegen schief, was Hermes dazu bewegt, sich einen Plan auszudenken. Er will den hinkenden Schmied Hephaistos eifersüchtig machen, damit seine alte Liebe wieder neu entfacht. Dazu braucht Hermes die Hilfe aller anderen Götter und auch ein ordentliches Mannsbild. Kaum hat er das gefunden, geht sein Plan ordentlich in die Hosen…
Viel wichtiger als der Inhalt ist die karikaturistische Zeichnung der Götter: Da hätten wir zunächst den Hochobersten, der nicht erwachsen geworden ist und lieber mit seinem kleinen, lustigen Pferd schaukelt, anstatt sich um wichtige Angelegenheiten zu kümmern. Er weiß, dass seine Verwandlungen in diverseste Tiergestalten husch-
Seine Gattin hingegen könnte vor Wut platzen, da sie von ihrem „Göttergatten“ schon millionenfach betrogen wurde und weiß, was seine Verwandlungen mit sich bringen. (Noch ein kleines Götterbaby, um das sie sich zu kümmern hat…). Deshalb wischt sie ihrem Zeus lieber früh genug ordentlich eins über den Schnabel, bevor es zu spät ist!
Hermes, der Götterbote, fliegt förmlich durch die Welt. Bei uns nennen wir so jemanden einen Gschaftlhuber, was ihm während seiner Pläneschmiederei zum Verhängnis wird. Aber er kann halt aus seiner Haut nicht heraus, und so kommt es wie es kommen muss: Es geht alles in die…Lederhose!
Hephaistos ist der Ernsteste und vielleicht auch der Ernstzunehmenste von allen. Sein Zorn über den Betrug der Götter ist berechtigt – er ist also sicher keine Witzfigur!
Aber dieser Ares: Er kommt gerade aufgeblasen und muskelbepackt aus dem Fitnessstudio. Er hat ein großes Problem-
Dionysos ist Barbesitzer, ein Nachtvogel und das, was wir unter einem „Aussteiger“ verstehen. Muss er sich in der Früh bekleiden, so kann das mit dem Restalkoholspiegel schon einmal gründlich schief gehen. Aber gutmütig ist er und vor allem immer in Feierlaune!
Apoll ist die Mischung aus Troubatix und Hansi Hinterseer. Er liebt die Schönheit, vor allem wenn es die eigene ist.Kalliope, seine Muse, begleitet ihn gerne auf Schritt und Tritt.
Musicalprojekt der Musikschule Mureck am 30.11.2011











































